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Börsencrash

Finally a Warning.
I don't know exactly when this crash will hit but it will be very soon (geschrieben: 2000), ...  it will hit all of us.. But worst hit will be anyone with debt. (Am schlimmsten wird es die Schuldner treffen)
For what it's worth here is my personal advice.
If you have even the smallest debt over you right now sell whatever it takes to end the debt and make you debt free. If you have money in a bank or stocks or bonds, I would strongly suggest doing the same as you have seen Mr Eddie George has done [George bot den Superreichen Gold zu ermäßigtem Preis an]. That is get your money out of stocks and bonds and the banks. There is no bank that will stand. For your information and no I do not get a cut out of this, here is the place you can buy gold in New Zealand. Goldseek.com
Cash in a shoe box is most likely not to be of any value at all as I believe they will devalue the currencies through the bankruptcies of nations. Possibly replacing the currencies with a new credit based system.
If you don't choose to buy gold or the like then for your own sake put your money into commodities that will enable you to survive

Dollar könnte bereits schon im August 2001 zusammenbrechen, wenn nicht... Wirtschaftsforscherin des russischen Ministeriums prognostiziert “Urknall” und völligen Zusammenbruch der US- und Weltwirtschaft ab August 2001. The final countdown.

Genialer Coup: Worin hat Warren Buffett, die Nr. 2 der Reichsten der Welt, 650 Mio. USD investiert?

Der Kleinanleger wird geködert
(aus: Günter Hannich, Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise)

Doch auch die Börse kann nicht ewig so weiterwachsen, deshalb werden zunehmend die normalen Geldanleger, durch großangelegte Werbung, für das Börseninvestment begeistert. Von Expertenseite wird erklärt, daß wir uns in einer andauernden Aufschwungphase befänden, es wird von der »Besten aller Welten« geredet. Kritische Stimmen werden als »Pessimisten« abgetan. In der breiten Bevölkerung wird dadurch, wenn man die Gesetze der Massenpsychologie anwendet, der Eindruck erweckt, daß die Entwicklung immer so weitergehen würde. Je mehr in den Medien scheinbar hohe Aktiengewinne herausgestellt werden, um so mehr tendiert der Normalbürger dazu, bei diesem Spiel auch dabeisein zu wollen. Scheinbar mühelos ließen sich hier Gewinne machen, für welche man sonst jahrelang arbeiten müßte, so wird argumentiert.

Der erste größere Schlag, um die Kleinanleger zu ködern, erfolgte mit der Telekom-Aktie im Sommer 1997. Die T-Aktie wurde im weiteren Verlauf langsam nach oben spekuliert, um Ende 1998, ohne fundamentalen Grund, zu explodieren. Seit Herbst 1999 konnte sich die T-Aktie zum größten Marktwert im DAX entwickeln. Da diese Aktie bei den Finanzkrisen im Herbst 1997 und 1998 nicht massiv abstürzte, wurde bei der Masse der Eindruck erweckt, daß man Aktien im Krisenfall keineswegs verkaufen dürfe, sondern diese nur lange genug halten müsse, weil sie später noch viel schneller wachsen würden.

Eine neue Manipulation der breiten Massenmeinung erfolgte durch die Ausgabe der Infineon-Aktie Anfang des Jahres 2000. Vor dem geplanten Börsengang hieß die Firma Siemens-Halbleiter und wurde vom Mutterkonzern abgestoßen, weil die Sparte nur Verluste einfuhr. Durch Werbeexperten wurde der Name »Infineon« geschaffen und eine großangelegte Werbung sorgte dafür, daß ein lebhaftes Interesse bei der Masse erzeugt wurde. Die Nachfrage nach dem früher verschmähten Pleiteunternehmen wuchs so stark an, daß allein bei der Stadtsparkasse München in der Zeichnungsphase jeden Tag über 1100 neue Depots eröffnet wurden, 90 % nur wegen dieser einen Aktie.238 Die Aktie war am Ende über dreißigfach überzeichnet. Die Enttäuschung folgte am Ausgabetag, als bekannt wurde, daß nur jeder Sechste überhaupt das Papier erhalten werde. Vom massenpsychologischen Standpunkt war die Aktion trotzdem ein voller Erfolg, da der breiten Bevölkerung damit gelehrt wurde, daß einmal Aktien schon am ersten Tag ansteigen (Infineon verdoppelte sich) und daß es sich lohne, einen möglichst hohen Betrag der Papiere zu zeichnen, da man am Ausgabetag nur einen Bruchteil der georderten Menge überhaupt erhalte. Die Maßnahmen zeigten Erfolg: Im März 2000 vertraten bereits 56 Prozent der Menschen die Meinung, daß man an der Börse reich werde.239

Nach einer Studie des Deutschen Aktieninstitutes waren 1999 erstmals mehr als 5 Mio. Anleger im Besitz von Aktien. Insgesamt legten 8,2 Mio. Deutsche ihr Geld in Aktien oder Fonds an.240 Immer mehr Aktien werden in gieriger Erwartung riesiger Gewinne von der Bevölkerung aufgekauft. In diesem Umfeld führen sogar negative Meldungen, entgegen jeder Vernunft, zu Kurssteigerungen. So führte eine katastrophale Meldung im Oktober 1999, welche besagte, daß IBM vor sinkenden Gewinnen stehe, bei den Börsianern zu Optimismus. Es wurde argumentiert, daß wenn solch eine schlechte Nachricht nicht zu einem Crash geführt habe, dieser deshalb gänzlich ausgeschlossen sei.241 Doch der Boom beginnt erst. So konnten Anfang 2000 schon mehr als doppelt so viele Aktien an der Börse plaziert werden, wie im Vorjahreszeitraum. »Der Markt legt einen so furiosen Start hin, weil die Leute so wild darauf sind, neue Aktien mit Kurszuwächsen von 60, 80, 100 oder noch mehr Prozent in die Hände zu bekommen«, erklärte David Menlow, Präsident von Ipofinancial.com. »Der Gierfaktor beherrscht alles. Der durchschnittliche Kursgewinn am ersten Tag soll im Jahr 2000 mit 101 Prozent noch höher als 1999 mit 68 Prozent liegen.«242

Auch der Staat möchte in diesem Umfeld, daß möglichst viel Geld an die Börse fließt. In Zukunft sollen Aktien zwangsweise in die breite Bevölkerung gestreut werden. Dazu will man die Arbeitnehmer, nach Plänen der Bundesregierung, stärker an ihr Unternehmen binden. Die Beschäftigten sollen dann einen Barlohn und einen Sparlohn in Form von Aktien erhalten. Mit Recht haben sich die Gewerkschaften bisher immer dagegen gesträubt, neben dem Lohn- und Arbeitsplatzrisiko auch noch das Kapitalrisiko übernehmen zu müssen.243 Die breite Bevölkerung wird also in Zukunft freiwillig oder unfreiwillig noch mehr bereit sein, viel Geld im Aktienmarkt zu investieren, da der Eindruck vorherrscht, daß man nur gewinnen könne. Dies ist jedoch genau die Gelegenheit, welche die Reichen suchen, um langsam aus dem Aktienmarkt auszusteigen. Bei einem Crash wird dann das gesamte Vermögen der Mittelschicht nach oben umverteilt.

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Aus dem Inhalt (Auszug)

Die Vorphase des Zusammenbruchs
Sparen hilft nicht
Globalisierung - die perfekte Unterdrückung
Schönreden der Globalisierung
Weltweite Kontrolle

Der gesellschaftliche Verfall
Die Jugend zerfällt
Medien und Gesellschaft

Ein Professor widerlegt den Kapitalismus
Der Untergang der Römer
Der Untergang der Griechen
Die Ursache des Zerfalls
Falscher Kommunismus

Der Mensch als Spielball des Systems
Der Massenmensch
Der Zerfall
Die Vernichtung der Persönlichkeit
Die Massenpsychologie in der Politik
Der Trick mit dem Euro

Der Euro - ein fataler Fehler
Abschaffung freier Wechselkurse
Feste Wechselkurse führen zum Crash
Das Euro-Enteignungsprogramm

Währungskrisen als Vorbereitung für den großen Crash
Zerstörung der Neuen Bundesländer
Asienkrise, Rußlandkrise, Brasilienkrise
Feste Wechselkurse als Ursache
Beispiel Brasilien
Beispiel Rußland
Bewußte Destabilisierung des Balkans
Ecuador muß den Dollar einführen
Malaysia reagierte richtig
Soros warnt vor dem totalen Zusammenbruch

Der Börsencrash - das System bricht zusammen
Der Aktienbetrug
Unproduktives Internet
Wachstum durch Verschuldung und statistische Tricks
Der Kleinanleger wird geködert
Vomo Aktiencrash zur Deflation
Die Notenbanken
Der Countdown zum Crash läuft
Vorbereitungen zum größten Enteignungsprogramm aller Zeiten
Die Nutznießer steuern den Markt
Staatliche Vorbereitung
IWF
Die kommende Ölkrise
Krankenhaus-Notopfer
Manipulation der Jugend
Die Zusammenbrüche in der Vergangenheit
Die Wirtschaftskrise 1873
Die Weltwirtschaftskrise 1929-1939
Die Weltwirtschaftskrise in Kanada
Der Kurssturz in Japan 1990
Der kommende Crash
Hungersnot
Zusammenbruch des Zahlungssystems
Entwicklung nach dem Crash

Der Überwachungsstaat - die perfekte Diktatur
Telefonkontrolle
Videoüberwachung
Internetkontrolle
Bewegungskontrolle
Kontrolle der Zahlungsvorgänge
Abschaffung des Bargelds
Terrorismus
Genetischer Fingerabdruck und implantierte Chips
Wehrloses Volk
Gedanken- und Geburtenkontrolle
UN-Friednesmissionen
Einschränkung der Grundrechte
Szenario: Der Überwachungsstaat schlägt zu

Der drohende Weltkrieg
Krieg auf dem Balkan
Falsche Vorstellungen in der Bevölkerung
Krisenherde
Rußland
China
USA
Überbevölkerung
Das Märchen vom unmöglichen Atomkrieg
Künstliche Angst vor der Neutronenbombe
Die russische Gefechtstaktik
Szenario: Der Krieg nach dem Crash

Das Neue Zeitalter
Silvio Gesell (1862-1930)
Zinsfreies Geld
Funktion eines umlaufgesicherten Geldsystems - praktische Durchführung
Bestandteile des Zinses
Regionales zinsfreies Geld
Szenario: Währungsreform nach dem Crash

Zinsfreies Geld der Vergangenheit
Das goldene Mittelalter (Gotik 1150 - 1450)
Die Fugger - das finstere Mittelalter beginnt
Der Bauernkrieg
Mit Wära gegen Deflation und Wirtschaftskrise
Ulmer Wära
Wära-Wunder im Bayerischen Wald
Das Wunder von Wärgl
Daladier in Wörgl
Das Ende des Experiments

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