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Geopolitics

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Wer will den Kampf der Kulturen und warum?

LaRouche (US-Präsidentschaftskandidat): “Now, we have the possibility of cooperation in Eurasia. You look at the agreements which I've seen, which some of you should have seen, the agreements among China, among Japan, discussions with Japan, India, and so forth, Russia, other nations — you see that there's now a thrust for cooperation in large-scale projects, and trade projects, which will build up Eurasia, which will really start a world economic recovery. Somebody wants to stop it. August is now approaching. For various reasons, August is a good month to start a war, in Eurasia. And we're on the edge of a war.

The war is not coming from the Israelis. The war is certainly not coming from the Arabs, who don't want any war. The war is being orchestrated by people chiefly in the United Kingdom, Australia, and the United States. There are people here who say, if we do not — the only way — remember, Zbigniew Brzezinski is one of these people. Brzezinski has said, the only way to prevent China, Russia, India, and so forth, from cooperating in Eurasian economic cooperation, is to do what? Is to start a war between Islam, and the West. And how do you trigger such a war? You trigger it by getting a religious war started in the Middle East.

Quelle: LaRoucheSpeaks.com

http://www.larouchein2004.net/pages/lhl_stockwell_0911.htm

 

 

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Der englische Originaltext ist auf der Webseite www.larouchein2004.com zugänglich.

14. September 2001

Lyndon H. LaRouche US-Präsidentschaftskandidat 2004

Auszüge aus zwei Radiointerviews vom 12. September 2001
1. mit dem Sender WGIR im US-Bundesstaat New Hampshire
2. mit dem Sender CFRB im kanadischen Toronto

 

1. "Eine verdeckte Operation gegen die USA"

Woodland: Sie sind ein Mann, der die ganze Welt bereist und viel Zeit im Ausland verbracht hat. Was können Sie uns darüber sagen, welche Leute möglicherweise hinter diesem jüngsten Terrorismus stecken? Man hört immer wieder von Bin Laden -- hauptsächlich, weil wir keinen anderen Namen kennen, vermute ich. Was halten Sie von der Sache?

LaRouche: Das ist kein terroristischer Akt. Es ist vielmehr eine verdeckte strategische Operation im Stile eines Sondereinsatzes, der charakteristische Ähnlichkeiten mit dem Angriff paramilitärischer "Militia" auf das Zentrum von Oklahoma City vor einigen Jahren aufweist.

Woodland: Wollen Sie damit sagen, daß das Leute aus unserem eigenen Land waren?

LaRouche: Zum Teil müssen es Leute in unserem eigenen Land gewesen sein. Schauen Sie sich einige Fakten in dieser Sache an. Ich habe mich mit der Angelegenheit unmittelbar gestern morgen um 9.15 Uhr befaßt, als ich gerade Gast von [Radiomoderator] Jack Stockwell war [in der Sendung "K-talk" in Salt Lake City.].

....

Wir hatten also dieses Gespräch, und wenn ich dieses Gespräch im nachhinein noch einmal betrachte, muß ich sagen, daß ich nichts Falsches gesagt habe, daß ich nichts falsch aufgefaßt habe. Die Sache traf mich einerseits überraschend, aber ich war nicht überrascht, daß so etwas geschehen konnte, und ich war auch nicht überrascht davon, daß es hauptsächlich eine interne, verdeckte Sonderoperation von Leuten mit höchsten militärischen Erfahrungen in Sondereinsätzen war. Anders wäre so etwas gar nicht möglich gewesen.

Woodland: Falls das zutrifft, was für ein Ziel hätten diese Leute, im Gegensatz zu Terroristen aus dem Nahen Osten?

LaRouche: Einen simulierten Pearl-Harbor-Effekt hervorzurufen, um die USA in einen Krieg gegen Länder des Mittleren Ostens zu treiben.

Woodland: Meiner Überzeugung nach war dies eine Kriegshandlung gegen die Vereinigten Staaten, von irgendjemand, aber offenbar nicht von einer bestimmten Nation. Vielleicht gab es einige Nationen -- falls es Terroristen aus dem Nahen Osten waren, gibt es vielleicht einige Nationen, die diese Leute beherbergt haben.

LaRouche: Nein...

Woodland: Sie glauben das nicht?

LaRouche: Nehmen Sie Osama bin Laden: Er ist ein Geschöpf der amerikanischen, britischen und israelischen Geheimdienste, im Rahmen der sogenannten Afghanzi-Operationen. Er ist immer noch ein kontrollierter Mann dieser Interessen, die weitgehend in den Abteilungen für Sonderoperationen verborgen sind. Unsere oberste Militärführung hatte natürlich nichts damit zu tun. Aber es gibt Leute, die "nicht bei der Stange bleiben", wie wir bei dem Bombenanschlag in Oklahoma City gesehen haben, und manchmal werden solche Leute, mit denen scheinbar kein anderer Verbindung hat, benutzt.

Woodland: Aber wer sind diese Leute, würden Sie sie als inländische Terroristen in den USA bezeichnen?

LaRouche: Nein, es sind keine Terroristen. Sie terrorisieren vielleicht die Menschen, aber sie sind keine Terroristen. Die Vorstellung, dies wäre eine internationale terroristische Operation, ist völliger Unfug, und es ist sehr gefährlich, nach dem falschen Gegner zu suchen und den wirklichen Gegner zu ignorieren. Der Punkt ist: Es gibt bestimmte Leute, sehr einflußreiche Leute hinter der Bühne in verschiedenen Regierungen -- der britischen, der amerikanischen, der israelischen (nicht Scharon, ich glaube nicht, daß er etwas damit zu tun hat) --, die fest entschlossen sind, die Vereinigten Staaten in den Konflikt zwischen gewissen Leuten in Israel und dessen Nachbarn hineinzuziehen, so daß sich die USA an einem geopolitischen Konflikt im Nahen Osten beteiligen.

Woodland: Sie teilen also nicht die gängige Weisheit, es sei Osama bin Laden oder so jemand gewesen?

LaRouche: Ich glaube nicht, daß an dieser Meinung irgendwelche Weisheit ist. Der Punkt ist: Es gab gewisse Elemente dieser Entwicklungen gestern, die unmittelbar unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich zogen. Seither, seit gestern morgen, habe ich mich an frühere, hochrangige Militär- und Geheimdienstleute rund um die Welt gewendet, in Rußland, Westeuropa und anderswo, und wir haben unsere Informationen aus Amerika und aus diesen anderen Ländern ausgetauscht und auf diese Weise ein ziemlich gutes Bild davon erhalten, was geschehen ist. Schauen Sie: Die USA hätten der Sowjetunion auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges so etwas nicht zufügen können. Wir verfügten damals nicht über die Kapazitäten, der Sowjetunion so etwas anzutun, was uns gestern angetan wurde.

2. "Kein Terrorakt, sondern ein Putschversuch"

...

LaRouche: Es verdichtet sich das Bild, daß es sich bei den gestrigen Ereignissen nicht um einen Terrorakt im herkömmlichen Sinne handelte, sondern um eine verdeckte strategische Operation mit einem strategischen Ziel, die, wie auch Justizminister John Ashcroft implizit andeutete, auf Personen innerhalb der USA zurückgeht.

Mit anderen Worten, wir haben es hier mit etwas zu tun, was einige Parallelen zu dem Bombenanschlag in Oklahoma City aufweist. Es gab Menschen in den Vereinigten Staaten, die zum Selbstmord bereit waren, und die fähig waren, ein Flugzeug so zu fliegen, mit einer soliden militärischen Ausbildung. So etwas lernt man nicht beim Training mit dem Lear-Jet auf einem Privatflughafen.

Es wurde sehr akribisch ausgeführt, sehr präzise. Vier Flugzeuge waren beteiligt. Offensichtlich war auch das Weiße Haus als Angriffsziel vorgesehen. Nach meinen Informationen sollte das Flugzeug, das dann in das Pentagon gelenkt wurde, ursprünglich das Weiße Haus angreifen.

Hier spielt jemand strategische Spiele mit einer Art Sondereinsatzkommandos, wofür hauptsächlich Amerikaner eingesetzt werden, vielleicht aber auch eine internationale Zusammenarbeit und verschiedene Verschleierungsmethoden.

Alles in allem muß man sagen: Was gestern den USA widerfahren ist, hätten die Vereinigten Staaten mit aller ihrer Macht der Sowjetunion während des Kalten Krieges nicht antun können.

Es ist also völlig unmöglich, daß irgendein kleines Land, irgendwo am Ende der Welt, das getan hat. Die Verantwortung muß bei einer sehr kompetenten Maschinerie in den Vereinigten Staaten selbst liegen. Es mag andere Faktoren geben, aber das ist der Kernpunkt, um den wir uns sorgen müssen.

CFRB: Gehen wir einen Schritt zurück. Bei polizeilichen Ermittlungen fragt man immer: Wer sind die Nutznießer? Wer hat ein Motiv und die Möglichkeiten oder die Mittel, so etwas zu tun?

LaRouche: In einer historischen Situation großer Krise oder akuter Kriegsgefahr oder einer Zusammenbruchskrise des Finanzsystems verlieren Leute mit großer Macht, zumindest einige von ihnen, die Nerven. Sie verfallen auf die Idee, eine Diktatur zu errichten.

So war es 1933 in Deutschland, als Hermann Göring sich einer Marionette, van der Lubbe, bediente, um den Reichstag in Brand zu setzen. Und dann nutzten Göring und seine Freunde den Reichstagsbrand als Vorwand, sofort eine Diktatur unter Hitler zu errichten. Denn damals saß Hitler noch keineswegs so sicher im Sattel.

Wenn sich eine Krise zuspitzt, muß man immer aufpassen, ob nicht irgendjemand einen Putsch versucht oder einen Konflikt vom Zaun bricht oder etwas anderes unternimmt, um die Machtverhältnisse zu ändern. Das Weltfinanzsystem ist dabei, zusammenzubrechen. Darum geht es. Es gibt Lösungen. Aber einige Leute wollen nicht über Lösungen nachdenken, sondern greifen zu Verzweiflungsmaßnahmen.

Mit anderen Worten, Außenseiteraktionen in einem Land oder auch über Ländergrenzen hinweg sind möglich. Aber zu etwas in der Größenordnung ist kein kleines Land in der Lage.

....

CFRB: Können Sie den Gedanken etwas weiter spinnen oder sogar Namen nennen? Wenn Sie von Gruppen mit viel Macht reden, meinen Sie offensichtlich nicht eine kleine Zelle unzufriedener Leute im Nahen Osten. Sie meinen doch eher etwas, was einer Regierungsbehörde vergleichbar wäre.

LaRouche: Absolut. Wir haben diese Dinge im Rahmen der Iran/Contra-Operation ins Leben gerufen. Wir haben sie auf andere Weise geschaffen.

Kommen wir noch einmal auf dem Bombenanschlag in Oklahoma zurück. Hier stößt man auf etwas, das man allgemein als "Militia" bezeichnet. Es fallen ziemlich unterschiedliche Organisationen unter diese Kategorie "Militia". Aber es gibt im Militär junge Fanatiker, die wahrscheinlich so denken wie Hitlers SS. Sie sind überzeugt davon, daß sie eine Mission haben. Und sie sind bereit, bei der Durchführung dieser Mission zu sterben -- Selbstmord.

Man muß also nicht bis zum Nahen Osten gehen, um einen Selbstmordattentäter zu finden. Wir haben sie im eigenen Land, wie der Fall Oklahoma zeigt. Wir sind der Sache niemals ganz auf den Grund gegangen. Die Leute hatten es eilig damit, den Fall abzuschließen. Eine simple Erklärung, und Schluß. Dabei ist es eine Tatsache, daß niemals ein oder zwei Männer allein diesen Anschlag in Oklahoma hätten ausführen können, aber das hat man niemals ernsthaft berücksichtigt.

CFRB: Das stimmt. Die besten Hinweise darauf, wer die Hintermänner und ihre Motive waren, wird man wohl erst später finden, wenn man sieht, wie sich alles weiter entwickelt.

LaRouche: Ich habe schon gestern gesagt und wiederhole es heute: Das Wichtigste ist jetzt, nicht in Panik zu verfallen und nicht die Flucht nach vorn anzutreten. Es wäre ganz falsch, jetzt zu drohen, daß man morgen jemanden umbringt oder jemanden bombardiert. Eine Regierung muß Zurückhaltung und Ruhe bewahren, wie ein Befehlshaber, noch in der schlimmsten Gefechtssituation.

....

CFRB: Ich merke, daß Leute wie Osama bin Laden und bestimmte Länder dämonisiert werden. Man hat fast schon den Eindruck, daß hier einem Drehbuch gefolgt wird. Man merkt einen Konsens, die Öffentlichkeit sucht den Kampf. Sind das Falschmeldungen, falsche Fährten? Sie sagen ja, man soll die großen Fische woanders suchen.

LaRouche: Es ist völlig unvorstellbar, daß Osama bin Laden über die Möglichkeiten verfügt, einen solchen Anschlag wie gestern zu organisieren. Er ist ein Produkt der anglo-amerikanisch-israelischen [Geheindienst-]Operationen, die als "Iran-Contra-Affäre" an die Öffentlichkeit gelangten. Er ist ihr Geschöpf. Und man läßt ihn gewähren. Sie schimpfen auf ihn. Vielleicht bringen sie ihn irgendwann um. Aber er ist noch aktiv, und sie kontrollieren ihn noch maßgeblich. Er ist zu so etwas nicht in der Lage.

CFRB: Richtet sich Ihr Verdacht in eine andere Richtung, vielleicht so etwas wie einen militärisch-industriellen Komplex oder einflußreiche wirtschaftliche Interessen?

LaRouche: Mächtige, wahrscheinlich internationale Interessen. Aber die Sache wurde sehr sensitiv gehandhabt. Die meisten Leute, die in die Vorbereitungen verwickelt waren, haben sicherlich nicht gewußt, bei was sie da eigentlich mitmachten.

Man wird bei den Ermittlungen überall auf falsche Spuren stoßen. Denn die Leute, die das gemacht haben, wußten, was sie taten. Sie benutzten das GPS (Satelliten-Positionierungssystem) wie im militärischen Einsatz, so wie es kein normaler Bürger tun kann. Es waren sehr ausgeklügelte Operationen. Die Ausbildung der Leute, die als Piloten zum Selbstmord bereit waren, die dann diese Flugzeuge steuerten -- das war ein sehr ausgeklügeltes Unternehmen.

Wie bringt man einen hochqualifizierten Piloten dazu, sich zum Selbstmordattentäter ausbilden zu lassen? Bedenken Sie, dieser Mann mußte verschiedene Sicherheitsschleusen passieren, wenn diese vielleicht auch an Orten wie Boston und anderswo nicht so gründlich waren. Und die koordinierte Übernahme des Flugzeuges direkt nach dem Start weist darauf hin, daß sie in der Lage waren, alle Sicherheitskontrollen zu passieren; möglicherweise hatten sie Plastikmesser oder ähnliches. Solche Leute müssen eine besondere Ausbildung haben.

CFRB: Gerade in der letzten halben Stunde hat Justizminister Ashcroft zugegeben, diese Leute seien in den USA ausgebildet worden.

....

CFRB: Haben Sie den Eindruck, hier handelt es sich um eine künstlich herbeigeführte Krise, aus deren Effekt jemand seinen Nutzen ziehen will?

LaRouche: Genau das. Jemand will einen Krieg im Nahen Osten, jemand will, daß die USA auf den Nahen Osten und andere Regionen einschlagen. Denn so wie die Entwicklung jetzt programmiert ist, würde das den geopolitischen "Kampf der Kulturen" auslösen, den Brzezinski und sein Freund Huntington vorgeschlagen haben.

Man will unter den eine Milliarde Moslems in der Welt (die keineswegs eine einheitliche Kraft darstellen, sondern wie man im Falle der Taliban sieht, untereinander zerstritten sind) eine Kettenreaktion der Gewalt auslösen. Dadurch soll Eurasien ins Chaos gestürzt werden, so daß niemand mehr in der Lage wäre, Eurasien durch wirtschaftliche Zusammenarbeit zu einigen.

Das scheint die Absicht zu sein. Darauf hat Brzezinski hingearbeitet, dazu ist er fest entschlossen. Und es gibt in den USA und anderswo viele Menschen, die mit ihm übereinstimmen. In Israel gibt es Leute, die damit übereinstimmen, aber auch andere, die es ablehnen.

So wird von einigen Desperados wie Brzezinski ein geopolitischer Alptraum zusammengekocht. Gibt man solchen Verrückten Macht, gibt ihnen die Kontrolle über Geheimorganisationen, über Militäreinheiten für verdeckte Operationen, wie sie seit dem Vietnamkrieg aufgebaut wurden, dann sind die Voraussetzungen für einen Putsch da.

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Weiter Informationen zu Osama bin Laden finden sie unter www.solidaritaet.de

auf Anfrage (an by@bueso.de) können wir sie Ihnen auch zumailen .

Weitere Info auf englisch unter www.larouchepub.com

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