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Säfte

 

 

Die einzigartige Wirkung von Frischen Obst- und Gemüsesäften auf den Organismus ist hinlänglich bekannt. Wäre das Saftpressen nicht so zeitaufwendig, könnten viele Menschen deshalb ihren Konsum erheblich steigern. Der bekannter US Ernährungsspezialist und Säfte Papst Santillo hat Anfang der 90er Jahre eine Methode entwickelt, Saft schonend zu dehydrieren und in Kapseln zu konzentrieren (5:95) und dabei über 90% seiner Enzymaktivität zu erhalten .

Das Obst- und Gemüsekonzentrat neutralisiert freie Radikale, was durch mehrere unabhängige Studien belegt wird, die in internationalen medizinischen Journalen veröffentlicht wurden:

ZAT Studie

In dieser Studie kam es zu einem deutlichen Absinken der Belastung durch Freie Radikale, und zwar um durchschnittlich 40%. Dies wurde mit teilweise sehr komplizierten Methoden untersucht.

JANA Studie

Obwohl in der reinen Gewichtsabnahme keine nennenswerte Unterschiede zu verzeichnen waren, hatten die Juice Plus+ Gruppe deutlich bessere Werte hinsichtlich der Körperzusammensetzung: es wurde mehr als doppelt so viel Fettmasse abgenommen, und dabei sogar noch Muskelmasse aufgebaut. Das ergibt einen positiven Nettoeffekt, der nahezu viermal so hoch ist.

CRT Studie

Das Ziel dieser Studie war zu untersuchen, inwieweit unter Einnahme der dehydratisierten Obst- und Gemüsesaftkonzentrate (Einnahme von je zwei Obst- und Gemüsekapseln) der Blutspiegel an Mikronährstoffen wie natürliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe ansteigt. In Ergänzung dazu war zu untersuchen, inwieweit diese Mikronährstoffe auch tatsächlich ihre antioxidative Kraft (Radikalfängerfunktion) im Körper entfalten können.

Trotz des relativ kurzen Studienzeitraums von 28 Tagen waren die Ergebnisse sehr überzeugend. 1. Es kam zu einem Anstieg der Vitamine und Mikronährstoffe im Blut, und zwar über die jeweiligen Bereiche hinaus, die in der Ernährungsforschung als Schutzbereiche bekannt sind (was bei diesen US-amerikanischen Probanden vor Einnahme des Präparates nicht der Fall war!) Besonderes Interesse galt dabei den sekundären Pflanzenstoffen wie z.B. Alpha-Karotin (+119%), Lycopin (+2046%), Lutein und Zeaxanthin (+44%), die ja durch übliche Vitaminpillen nicht zugeführt werden können. Diese Anstiege der Blutkonzentrationen sind deutlich höher als in Studien, wo vergleichbare Mengen an Mikronährstoffen über frisches Obst und Gemüse angeboten wurden. Verantwortlich für diesen erstaunlichen Befund dürfte die Tatsache sein, dass die Konzentrate unter anderem aus Säften gewonnen werden. Durch den Versaftungsprozeß geschieht gewissermaßen bereits eine Vorverdauung, durch die die Mikronährstoffe optimal freigesetzt werden. 2. Es kam zu einem drastischen Abfall der Belastung mit Freien Radikalen um durchschnittlich 75% (bei einigen Probanden waren diese gar nicht mehr nachzuweisen). Dies wurde anhand eines sehr genauen Parameters (Lipidperoxide) gemessen, der das Ausmaß an Schäden durch Freie Radikale wiederspiegelt. Diese Reduktion an Lipidperoxiden ging in dem Maß einher, wie die Mikronährstoffe im Blut anstiegen. Einen besonders starken Zusammenhang fand man dabei zu den sekundären Pflanzenstoffen Alpha-Karotin und Lutein/Zeaxanthin. Durch diese Studie kann eindeutig festgehalten werden, dass es sich bei Juice Plus+ um ein sehr potentes antioxidatives Präparat handelt.

Ein Bericht aus vitaminchen 5/01

"Pharmatollahs" gegen Antioxidantien

Disput

Praktisch weltweit setzen die Medien immer wieder zur Attacke gegen Antioxidantien an. Fast immer mit "getricksten" Argumenten. Wäre es nicht so beunruhigend gewissenslos und erbärmlich, was sich die "Pharmatollahs" so alles einfallen lassen, um Vitamine zu diskreditieren, würde man sich fragen, ob etwa Fastnacht ist ...

Die diversen "Großoffensiven" der Medien gegen Vitamine beruhen in aller Regel auf vereinfachten Pressemitteilungen zu umfassenderen Untersuchungen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen selbst können dabei völlig korrekt sein. Als Resümee jeder Untersuchung kommt jedoch die Schlussfolgerung. Korrekte Wissenschaftler halten sich hierbei sehr bedeckt. Manche ziehen jedoch nassforsch Schlüsse, die völlig an der Sache vorbeigehen. Da wir in solchen Fällen nicht von der Dummheit des jeweiligen wissenschaftlichen Autoren ausgehen, bleibt eigentlich nur noch der fade Nachgeschmack des Geldes ...

Typisch z.B. der Bericht (512 Seiten) der National Academy of Sciences, NAS, USA vom vergangenen Jahr. Nun glänzt diese Institution nicht gerade durch Neutralität und umfassende Berichte über den Stand der Dinge kosten viel Geld. Wenn man sich die Geldgeber der NAS betrachtet, liest sich das wie ein "Who is who" schulmedizinischer und pharmazeutischer Organisationen und Firmen. Das Ergebnis des Berichts dürfte kaum gegen die Interessen der Geldgeber gehen.

Und genau so ist es. Der Inhalt des NAS-Berichts ist eigentlich ein Faustschlag in die Magengrube von "Big Pharma", die Schlussfolgerung hingegen ist genau umgekehrt. Für uns ist dieser NAS-Bericht ein Paradebeispiel dafür, wie man die Wissenschaft zur Hure erklärt und völlig unverfroren wider besseres Wissen und im Sinne der Geldgeber schlussfolgert.

Obwohl der gesamte NAS-Bericht eine einzige Aufzählung von wissenschaftlichen Studien ist, die die positiven gesundheitlichen Wirkungen hoch dosierter Vitamine (Antioxidantien) belegen, beißt man erwartungsgemäß nicht in die Hand, die einen füttert und empfiehlt nicht etwa der Logik folgend  viel mehr Antioxidantien, sondern weniger.

Unfassbar. Begründet wird dies mit den wenigen (umstrittenen) Untersuchungen, die vom Trend abweichen. Es ist im naturwissenschaftlichen Bereich allerdings völlig normal, wenn von 100 Untersuchungen z.B. 80 die These belegen, 18 kein Ergebnis bringen und 2 die These zu widerlegen scheinen. Im Normalfall gilt die These damit als gültig. Die Untersuchungen, die nichts ergeben haben, legt man meist ad acta. Die zwei "Ausreißer" werden allenfalls für Fachleute Anlass sein nach einer Fehlerquelle der Untersuchungen selbst, (nicht der These) zu suchen.

Bei unangenehmen Wahrheiten für die "Pharmatollahs" und deren zahlreiche Handlanger gilt offenbar das Umgekehrte. Versagt eine These/Substanz aus dem Naturbereich (mit der kein Geld zu verdienen ist) auch nur ein einziges Mal in einer Serie von z.B. hundert Erfolgen, dann ist die These/Substanz untauglich. Das gilt natürlich nicht für die glorreichen Medikamente von "Big Pharma". Die können sich Versagerquoten ohne Ende inkl. jeder Nebenwirkung leisten und werden trotzdem als Segen der Menschheit verkauft.

Der organisierte Rufmord von Vitamin & Co ist nicht ungeschickt eingefädelt: Der NAS-Bericht ist in Wahrheit eine einzige Ode für die Zufuhr hoher Vitamindosierungen. Da offenbar nicht sein kann, was nicht sein darf, schlussfolgern die Autoren dennoch, dass höhere Dosierungen abzulehnen seien. In der Mitteilung für die Presse konzentriert man sich natürlich nur auf die Schlussfolgerung ...

Zu den Details

In diesem Bericht (Dietary Reference Intakes For Vitamin C, Vitamin E, Selenium and Carotenoids) zieht man - nicht zum ersten Mal - Bilanz über wissenschaftliche Studien zu Antioxidantien. Leider werden dabei wesentliche Studien nicht erwähnt (Absicht?), leider beschränkt sich die NAS-Studie nur auf wissenschaftliche Untersuchungen der Stoffe Vitamin C, E, Betakaroten und Selen. Sie geht weder auf andere Vitamine noch Mischungen ein, obwohl die Supplementierung von einzelnen Substanzen von den Vitaminforschern eher skeptisch gesehen wird, weil teilweise erst der "Familienverband" den reibungslosen Ablauf garantiert.

Trotz dieser Einschränkung werden zu jedem genannten Vitamin seitenweise (!) Untersuchungen zitiert, die in der Quintessenz die Zufuhr hoch dosierter Antioxidantien dringend nahe legen. Folglich lauten die Feststellungen der Autoren zu z.B. Vitamin C ähnlich wie bei Vitamin E, Betakaroten und Selen:

"Unzählige Wissenschaftler berichteten über die positiven Effekte von zusätzlichem hoch dosiertem Vitamin C, ob oral, intraarteriell oder mittels Vasodilatation verabreicht. Die heilsamen Effekte von Vitamin C stehen noch am ehesten im Zusammenhang mit ihren antioxidativen Effekten. Vitamin C verbessert die endothelialen Funktionen und Gefäßerweiterungen, wahrscheinlich indem Superoxid-Radikale abgefangen werden, zelluläres Glutathion konserviert oder die intrazelluläre Stickstoffoxid-Synthese verbessert wird."

Die ungeheure Tragweite der einzelnen Feststellungen mag leicht überlesen werden. So soll z.B. eindeutig die endotheliale Funktion mittels Vitamin C verbessert werden. Wow!!! In der klassischen modernen Schulmedizin (wir würden es am liebsten gaaaanz GROSS schreiben!) sieht man nämlich als Ursache für die Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen wie Infarkt inzwischen das über Jahre hinweg geschädigte Endothel (schützende Oberflächenzellen auch von Blutgefäßen). Nach neuesten Erkenntnissen der Schulmedizin (!) sind es die an dem Gefäßendothel haften bleibenden und dadurch beschädigten Blutzellen (Monocyten), die den Anfang der Plaquebildung einleiten. Die Pharmaindustrie sucht daher forciert nach Medikamenten, die dieses Anheften der Blutzellen (Adhäsion) verhindern.

Recht erfolgreich machte man dem Volk klar, dass es ein Leben ohne Arteriosklerose gar nicht gäbe (was sogar stimmen mag) und Colesterinsenker der Weg zur Glückseligkeit wären. Auf alle Fälle wurden diese Pillchen zum Umsatzträger par excellence. Dass zumindest der Colesterinsenker LIPOBAY (Bayer) als "Nebenwirkung" den Tod zur Folge haben kann, war ausgiebigst in der Presse nachzulesen.

Dabei bräuchte man gar nicht zu suchen, denn ausreichend dosiertes Vitamin C verhindert ebenfalls diese Adhäsion. Zitat aus dem NAS-Bericht: ...wenn Raucher 2.000 mg Vitamin C täglich zuführen, dann "senkt sich die Monocyten-Adhäsion an das Endothel auf das Niveau eines Nichtrauchers".

Es ist mit normalem Menschenverstand nicht mehr begreifbar, wenn die gleichen Autoren dennoch eine erhöhte Einnahme von Vitamin C generell ablehnen. Betrachtet man die angeblich wissenschaftliche Argumentation des NAS-Berichts etwas genauer, dann kann man eigentlich nur noch den Kopf schütteln. Die einzige Substanz, die sich als Monosubstanz für bestimmte Verbraucher (Raucher) als möglicherweise kritisch darstellt, ist Betakaroten.

Der 512-Seiten-Report geht erst mal ausführlich darauf ein, dass hohe Betakaroten-Konzentrationen im Blut gegen viele chronische Krankheiten schützen. Personen mit den niedrigsten Betakaroten-Konzentrationen im Blut hatten ein zu 43% erhöhtes Risiko eine cardiovasculäre Krankheit zu bekommen. Das Krebsrisiko war zu 51% erhöht und das Risiko an einer anderen Erkrankungen zu sterben war zu 38% größer.

Von 28 Studien stellten 26 fest, dass geringer Obst- und Gemüsekonsum (Betakaroten) mit hohem Lungenkrebsrisiko einherging. Bei anderen Krebsarten (Kehlkopf, Rachen) bestätigten dies gar 13 von 13 Studien. Das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken stieg um das 2,7fache bei niedrigen Betakaroten-Konzentrationen; das Angina-Pectoris-Risiko stieg um das 2,64fache. Eine Studie mit 39.000 Personen wies nach, dass sich das Koronararterien-Risiko um 29% verringerte. Kurzum: Die Autoren stellen für alle möglichen Erkrankungen fest, dass hohe Betakaroten-Konzentrationen positiv sind.

Nachdem der Bericht unzählige positive Betakarotenstudien zitiert hat, werden auch drei (!) Studien angeführt, aus denen ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko für Raucher und Asbestarbeiter bei Supplementation von Betakaroten (als Monosubstanz) ersichtlich wird. Vor allem basierend auf diesen drei (!) Studien lehnt man eine Betakaroten-Supplementation grundsätzlich ab. Auch für Nichtraucher.

Drückt man alle Studien zu Betakaroten in Zahlen aus, dann sprechen von 100 Studien 99 für Betakaroten und eine dagegen. Eine für pharmakologische Verhältnisse glasklare Aussage. Bei allen naturwissenschaftlichen Untersuchungen gelten weltweit die Kriterien der "Regel" und die wird bekanntlich über die Ausnahme bestätigt (andernfalls wäre es ein Naturgesetz). Es widerspricht jedweder Logik, die Ausnahme von einer Regel zum Maßstab zu machen. Es sei denn, dass man klare Fakten mit der Brechstange beugen will ...

Tatsache ist, dass die drei Negativstudien zu Betakaroten einsam auf weiter Flur stehen und zudem noch heftig umstritten sind. Auch die Autoren des NAS-Berichts räumen ein, dass andere ähnliche Caroten-Studien mit Rauchern zu ganz anderen Ergebnissen kamen. Mal zeitigten die Studien positive Ergebnisse, mal passierte gar nichts. Benutzte man statt der Monosubstanz Betakaroten Vitaminmischungen oder andere Carotenoide (Lycopen, Alphakaroten), dann fielen die Untersuchungen auch für Raucher durchweg positiv aus.

Obwohl einige negative "Ausrutscher" in einer ansonsten positiven Serie normalerweise nicht überbewertet werden, sind sie eine ausführliche Betrachtung wert. Unterstellt man mal wohlwollend, dass die drei einsamen Negativstudien zumindest im Trend nicht völlig falsch sind, dann ergibt sich eine begrenzte Feststellung: Betakaroten, als Monosubstanz supplementiert, scheint das Lungenkrebsrisiko für bereits Lungengeschädigte (Raucher, Asbestarbeiter) eher zu heben als zu senken. Da einem nicht eindeutig erkennbaren Vorteil möglicherweise ein gesundheitlicher Nachteil gegenübersteht, kann man die Betakaroten-Supplementierung - als Raucher - besser lassen. Das gilt nur für Raucher und nur für die Monosubstanz! ... und genau das empfiehlt der HiLife im INFOLOG auch schon seit Jahren.

Wohlgemerkt: Das gilt nur für Raucher bei Supplementierung der Monosubstanz. Denn erhöhen Raucher gleichzeitig die Vitamin-C-Zufuhr oder nehmen Betakaroten im "Familienverband" (Multis) zu sich, dann sieht das schon wieder ganz anders aus. Logisch, denn Betakaroten braucht z.B. Vitamin C, um "recyceln" zu können - und auch am Vitamin C mangelt es bekanntlich bei Rauchern. Es ist bezeichnend für die Pogrom-Haltung der Vitamingegner bzw. Pharmaprotagonisten, die sich gerne einseitig der Medien bedienen, dass die Regel ignoriert wird, um aus der Ausnahme Schlagzeilen zu stricken. Es interessiert nicht, dass normalerweise der Hund den Postboten beißt. Der umgekehrte Fall bringt Auflage und Umsatz. Dass dies nicht der sachlichen Auseinandersetzung dient, liegt auf der Hand.

Fazit

Betakaroten hat in unzähligen Studien seine gesundheitliche Potenz unter Beweis gestellt. Die Supplementierung macht demnach Sinn. Lediglich bei Rauchern ist von einer Supplementierung mit der Monosubstanz abzuraten. Es ist an sich nichts Neues, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse (siehe Genforschung) eine heftige Pro-und- contra Diskussion auslösen. Solange diese Dispute mit sachlichen Argumenten geführt werden und nicht von Fremdinteressen geprägt sind, nutzen harte Auseinandersetzungen letztlich allen. Widerwärtig wird es allerdings, wenn damit lediglich das Vertrauen in die Wissenschaft untergraben wird, weil massenhaft im Namen der Wissenschaft eben diese "vergewaltigt" wird. Das gab es im Lauf der Menschheitsgeschichte schon öfter - das braucht keiner.

Wissenschaftlich?

Wenn einzelne Ergebnisse/Studien allzu sehr von den bisherigen Untersuchungen abweichen, dann hat man allen Anlass den "Ausreißer" in Frage zu stellen. Kürzlich untersuchte ein Wissenschaftler, was passiert, wenn man reines Vitamin C und Proteine (in vitro, d.h. im Reagenzglas) mischt: Natürlich reagierten die Proteine auf diese Behandlung "stinkig" - und eine neue Schlagzeile war geboren: Vitamin C ist "schlecht". Man kann weibliche Eizellen auch in Wasser geben und dann ganz erstaunt feststellen, dass sie dabei kaputtgehen - Wasser wäre demnach fruchtschädigend; Schwangere sollten also keinesfalls Wasser trinken ... Es wimmelt von derartigen "Untersuchungen" und vor allem die Medien stürzen sich gerne darauf. Das hat mit Wissenschaft oder Kenntiserweiterung nichts zu tun; das ist nur noch widerwärtig.

"Big Pharma engagiert sich in der vorsätzlichen Verführung des medizinischen Berufes, Land für Land, weltweit. Er gibt ein Vermögen aus für Einflussnahme, Miete und Kauf akademischer Urteile bis in wenigen Jahren, wenn Big Pharma unkontrolliert fortfahren kann, die nicht gekaufte medizinische Meinung kaum noch zu finden sein wird.”

John Le Carre, April/2001.

" ... als Chemiker, der geübt ist Daten zu interpretieren, ist es
unverständlich für mich, dass Ärzte die klaren Fakten ignorieren können,
dass Chemotherapie viel, viel mehr Schaden anrichtet, als Nutzen bringt.”

A. C. N. Nixon, PhD, ehemals Präsident der American Chemical Society.

"Wenn ich Krebs hätte, würde ich niemals zu einem konventionellen
Krebszentrum gehen. Krebsopfer, die weit von solchen Zentrum leben, haben eine Chance.”

Prof. Ch. Mathe, Krebsspezialist.

Quelle: "vitaminchen 5/01 September/Oktober", erscheint alle 2 Monate. Zu beziehen über: HiLife e.V., Kuhstr. 45, 47533 Kleve (Tel.02821-13676).

Weiterführende Literatur: Dr. Rath www.rath.nl

© 2000, 2007 PM.