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WTC: Durch Bomben in die Luft gesprengt?

Experten behaupten, nicht die beiden Flugzeugeinschläge hätten die Zwillingstürme des World Trade Center zum Einsturz gebracht, sondern gezielt in den Gebäuden plazierte Bomben. Des einen Leid ist des anderen Freud: Gewisse Wall Street-Broker haben durch die WTC-Katastrophe Millionen verdient. Jetzt stellt sich die Frage, ob mehr dahinter steckte als bloß ein guter Riecher.

Von Benjamin Seiler

Obwohl verschiedene Augenzeugen und Journalisten unmittelbar vor dem Einsturz des World Trade Centers Explosionen am Fuße der Türme wahrnahmen, wurde darüber in den amerikanischen Massenmedien nicht berichtet. Als eines der wenigen europäischen Nachrichtenmagazine publizierte hingegen Facts die Hypothese einer Explosion in Bodennähe.

Am Tag des Unglücks sagte Van Romero, ein Sprengstoffexperte und der frühere Leiter des Energetic Materials Research and Testing Center an der technischen Hochschule von New Mexico: "Nachdem ich die Videoaufzeichnungen gesehen habe, glaube ich, daß nach den Flugzeugeinschlägen zuvor gelegte Bomben gezündet wurden, welche die Türme zum Einsturz brachten." Romero ist heute stellvertretender Forschungsleiter am New Mexico Institute of Mining and Technology, das auf Sprengstoffe spezialisiert ist und häufig herangezogen wird, um Sprengstoffattentate und Explosionen zu analysieren.

Abbruchexperten zufolge gibt es nichts schwierigeres, als ein Hochhaus zu ‚fällen', weil es die Tendenz hat, wie ein Baum auf eine Seite wegzukippen. Damit dies nicht geschieht, werden an strategischen Stellen Sprengsätze mit genau berechneter Sprengkraft gezündet, damit das Gebäude ‚implodiert', also in sich selbst zusammenfällt, ohne auf das umliegende Gelände zu krachen - genauso sind die beiden Zwillingstürme zusammengesackt.

Sprengstoffexperten halten es für praktisch unmöglich, daß die beiden Hochhäuser durch die Flugzeugeinschläge so ‚kontrolliert' in sich zusammenfallen würden. Romero sagte im Albuquerque Journal: "Andererseits würden relativ geringe Mengen an Sprengstoff den Einsturz herbeiführen, wenn sie an den richtigen Orten plaziert werden."

Romeros These wird von Augenzeugenberichten gestützt. Der Zeitung American Free Press gegenüber berichtete ein Mann, er habe eine Serie von Lichtblitzen gesehen, die zwischen dem 10. und 15. Stockwerk aus dem Südturm gezuckt hätten, gefolgt von krachenden Geräuschen. Danach sei der Turm eingestürzt. Der Augenzeuge sprach von sechs solcher Lichtblitze; der Turm wurde von sechs Hauptstützen getragen.

Feuerwehrmann Louie Cacchioli sagte am 24. September einem Journalisten: "Ich bin mit meinen Feuerwehrleuten mit dem Lift in den 24. Stock gefahren, um von dort aus die im Turm arbeitenden Menschen zu evakuieren. Als wir das letzte Mal hinauffuhren, explodierte eine Bombe. Wir glauben, daß im Gebäude Bomben plaziert waren."

Höllische Hitze oder gezielte Sprengungen?

Die offizielle Version erklärt den Einsturz des WTC mit großen Feuersbrünsten, ausgelöst durch den Treibstoff in den vollgetankten Flugzeugen. Die extreme Hitze von über 2'000 Grad habe die tragenden Stahlsäulen zum Schmelzen gebracht, weshalb die Türme eingeknickt seien. Das mag Lee Robertson nicht glauben. Er war für die Statik der Zwillingstürme verantwortlich. Die Gebäude waren sogar darauf ausgelegt, den Einschlag eines Jumbo Jets zu überstehen, der noch mehr Treibstoff mitführen kann als die Todesflugzeuge." Ähnlich äußerte sich Aaron Swirski, einer der Architekten des WTC. Hinzu kommt, daß das zweite Flugzeug den Südturm um ein Haar verfehlt hätte und durch eine Ecke des Gebäudes schlug. Der größte Teil des getankten Kerosins verbrannte außerhalb des Turmes in einem riesigen Feuerball, dessen Bilder um die Welt gingen. Trotzdem stürzte der Südturm viel früher ein als der zuerst getroffene Nordturm.

Ob die WTC-Ingenieure recht haben, wird sich vielleicht nie schlüssig beweisen lassen. Die oben erwähnten Ungereimtheiten untermauern jedoch den Standpunkt der verantwortlichen Statiker und Architekten.

Falls tatsächlich Bomben gezündet worden waren, muß man sich fragen, weshalb und von wem. Es ist bekannt, daß Terroristen manchmal ein Ablenkungsmanöver starten (hier die Flugzeuge), um den eigentlichen, tödlichen Schlag an einem anderen Ort zu versetzen (die Bomben). Die Terroristen hätten in diesem Falle sicher gehen wollen, daß die Gebäude auch tatsächlich einstürzen. Aber weshalb dann diese perfekte Implosion? Wenn es offenbar vor allem darum ging, möglichst viele Menschen zu töten, dann wäre es doch im Sinne der Terroristen gewesen, wenn die Zwillingstürme unkontrolliert eingeknickt und auf weitere Gebäude gestürzt wären.

Und wenn es gar keine muslimische Terroristen waren, welche die Bomben plaziert hatten? Vielleicht kommen die Täter ja aus dem Umfeld der Geheimdienste oder des Militärs. Immerhin ist die Idee von Terrorschlägen gegen das eigene Land im amerikanischen Generalstab nicht neu (Lesen Sie unsere weiteren Internet-Artikel zum Thema).

Werden Beweise aus dem Trümmern entfernt?

Ein weiterer Umstand stimmt ebenfalls nachdenklich: Als erste Bauschutt-Firma fand sich Controlled Demolition Inc. auf dem Trümmerfeld des ehemaligen World Trade Centers ein. Dieses Unternehmen aus Baltimore hat sich auf Abbruch von großen Gebäuden spezialisiert. Es ist die gleiche Firma, welche schon die Überreste des in die Luft gesprengten Murrah-Gebäudes in Oklahoma City wegräumte - und damit verhinderte, daß unabhängige Experten unwiderlegbare Beweise gegen die offizielle Attentatstheorie finden konnten. Beweise, daß dieses Gebäude nicht nur vom mittlerweile exekutierten Timothy McVeigh gesprengt wurde, sondern vor allem durch mehrere Bomben, die im Gebäudeinnern plaziert worden waren.
Von wem? Diese Frage stellt sich auch beim World Trade Center.
Besagte Bauschutt-Firma kam übrigens wegen dem Vorwurf illegaler Parteispenden in die Schlagzeilen. Und gemäß American Free Press tadelte die New Yorker Polizei Controlled Demolition Inc. wegen ihrer undurchsichtigen Arbeitsweise: Einige Überreste der geborstenen Stahlkonstruktionen des WTC sollen nicht auf die dafür vorgesehenen Schutthalden gebracht worden sein, wo Experten die Teile untersuchen, sondern zu Schrottfirmen, die von der Mafia kontrolliert werden.

Mysteriöse Börsengewinne dank WTC-Katastrophe

Fragen werfen auch die Börsengewinne mancher Wall Street-Firmen auf. An der Börse floriert der sogenannte Optionen-Handel. Dabei schließt man eine Art Wetten auf gewisse Aktien ab. Man spekuliert, ob diese fallen oder steigen werden. Bei einer Call-Option gewinnt der Spekulant, wenn die Aktienkurse steigen; bei einer Put-Option verdient man hingegen, wenn der entsprechende Aktienkurs fällt.

In den Tagen vor der WTC-Katastrophe nahmen die Put-Optionen an der Chicago Board Options Exchange, der größten Optionenbörse Amerikas, drastisch zu. Auffallend häufig wurde darauf gesetzt, daß die Aktien der beiden Fluggesellschaften United Airlines und American Airlines in den nächsten Tagen fallen werden. Genau dies trat ein, weil je zwei der vier entführten Flugzeuge diesen beiden Airlines gehörten.

In den drei Tagen vor dem 11. September schnellten die von Morgan Stanley gekauften Put-Optionen dramatisch in die Höhe und erreichten einen Tagesdurchschnitt von 7'647 Optionen, während diese Broker-Firma im August durchschnittlich nur 2'384 Put-Optionen pro Tag gekauft hatte.

Ebenso der Merrill Lynch-Konzern: Dort kaufte man in den drei Tagen vor der Tragödie 64'445 Put-Optionen, 28'960 allein am 10. September. Zu den größten finanziellen Gewinnern der WTC-Attentate gehört jedoch die Firma Alex Brown Inc. Sie kaufte am meisten Put-Optionen auf die beiden attackierten Airlines. Bis 1998 wurde die Firma von A. B. Krongard geleitet. Dieser ist heute geschäftsführender Direktor des CIA. Präsident Bush hatte ihn am 26. März 2001 auf diesen Posten gesetzt, nachdem er drei Jahre lang Berater des CIA-Direktors George Tenet gewesen war.

In einem Artikel der Washington Post sagte Krongard unlängst über die Vorgängerorganisation des amerikanischen Geheimdienstes, das OSS (Office of Strategic Services): "In Wahrheit war das ganze OSS nichts anderes als eine Gruppe von Bankiers und Anwälten der Wall Street."
Ob da wohl noch immer gute Verbindungen bestehen zwischen dem heutigen CIA und der Wall Street? Wen dem so ist, dann wäre es vielleicht doch mehr als ein ‚glücklicher' Zufall, daß einige Wall Street-Firmen an der Katastrophe von New York viel Geld verdient haben.

Terror gegen das eigene Land

Am 2. Oktober 2001 hatte die NATO den Bündnisfall ausgerufen, weil man es als erwiesen erachte, daß Osama bin Laden hinter den schrecklichen Attentaten vom 11. September 2001 in New York und Washington stecke und damit die USA von außerhalb ihres Territoriums angegriffen worden sei. Einen Tag später ersuchten die USA offiziell um die militärische Unterstützung ihrer Bündnispartner im Kampf gegen den Terrorismus.

Bislang wurden der Öffentlichkeit jedoch nicht genügend handfeste Beweise vorgelegt, die eine alleinige Schuld bin Ladens zweifelsfrei darlegen würden. Offen ist auch die Frage, weshalb der arabische Terrorist jahrelang vom CIA-Agenten und kalifornischen Immobilienmillionär Andrew Evered Allen mit Geld und Waffen versorgt worden war.

Viel mehr aufhorchen läßt jedoch, was der amerikanische Journalist und Bestsellerautor James Bamford in seinem dieses Jahr erschienenen Buch Body of Secrets enthüllt: Im Januar 1961 planten hochrangige amerikanische Militärs und Spitzenpolitiker Terroranschläge in den USA, die man Fidel Castro in die Schuhe schieben wollte, um damit einen militärischen Vernichtungsschlag gegen das kubanische Regime zu rechtfertigen.

Gemäß den von Bamford enthüllten Dokumenten schlug der damalige Vorsitzende der Vereinigten Amerikanischen Streitkräfte, General Lyman Lemnitzer, am 19. Januar 1961 dem Stunden später abtretenden US-Präsident Eisenhower vor, den eigenen Marine-Stützpunkt in Guantanamo Bay auf Kuba anzugreifen und zu zerstören. Alle Welt würde glauben, Fidel Castro hätte die USA angegriffen. Dank der auf diese Weise hervorgerufenen Empörung der amerikanischen Bevölkerung könnte die US-Armee dann in Kuba einfallen und das kommunistische Regime stürzen.

Ob Präsident Eisenhower diesem Plan zugestimmt hatte, ist nicht bekannt. Man weiß allerdings, daß er Kuba unbedingt angreifen wollte. Buchautor Bamford zitiert ihn mit den Worten, die Vereinigten Staaten "könnten darüber nachdenken, selber etwas in die Wege zu leiten, das von der Weltöffentlichkeit akzeptiert würde", falls Castro sich nicht zu einem Akt der Provokation hinreißen lasse.

Nach dem Fiasko an der Schweinebucht unter Präsident Kennedy zog General Lemnitzer seinen alten Plan erneut aus der Schublade. Dieses Dokument trägt die Unterschrift von allen Mitgliedern des Joint Chiefs of Staff, des militärischen Oberkommandos der USA. Unter dem Titel Operation Northwoods wurden folgende Terrorakte gegen die USA vorgeschlagen:

  • Eine Serie von terroristischen Sprengstoff-Attentaten in Washington, Miami und anderen US-Städten;
  • Die Entführung von Passagierflugzeugen;
  • Die Versenkung eines in Guantanamo Bay stationierten US-Kriegsschiffes;
  • Gezielte Attentate auf in Amerika lebende Exilkubaner;
  • Die Versenkung von Flüchtlingsschiffen aus Kuba.

Dann würde man der Öffentlichkeit fingierte ‚Beweise' vorlegen, einige kubanische Agenten als angebliche Täter verhaften und alles dem kommunistischen Regime von Fidel Castro in die Schuhe schieben.

General Lemnitzer deutete sogar die Ermordung des Astronauten und späteren US-Senatoren John Glenn an: Würde man Glenns historische Erdumrundung von 1962 sabotieren, indem man seine Rakete abstürzen ließe, so wäre das sehr publikumswirksam. Gefälschte Untersuchungsergebnisse würden dann ‚beweisen', daß die Kommunisten auf Kuba die Rakete durch elektronische Störsignale sabotiert hätten.

Lemnitzers Pläne wurden von Leuten aus dem US-Verteidigungsministerium aufgegriffen und weiter entwickelt. Man trug sich sogar mit dem Gedanken, kubanische Politiker zu bestechen, damit Kuba die USA angriff. Besonders Paul Nitze, ein persönlicher Assistent des US-Verteidigungsministers, machte sich 1963 im Weißen Haus für die Vorschläge von Lemnitzer stark. In späteren Jahren fielen sowohl Lemnitzer als auch Nitze vor allem dadurch auf, daß sie sich in der amerikanischen Verteidigungspolitik für die Interessen Israels einsetzten, ein Staat, zu welchem beide ethnische Verbindungen hatten.

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